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Rainer Kröger für weitere drei Jahre als Vorsitzender bestätigt

13.03.2019

Rosenfreunde Wittstock wählten in der Mitgliederversammlung ihren Vorstand: „Ich habe es keinen Augenblick lang bereut, diese Aufgabe übernommen zu habe“, machte Rainer Kröger in seinem Bericht deutlich. Am Abend des 12. März wurde er mit den Stimmen aller 20 anwesenden Rosenfreunde für weitere drei Jahre zum Leiter des Freundeskreises Wittstock gewählt.

Er habe lange überlegt, als es vor drei Jahren darum ging, die Nachfolge von Ines Lehmann anzutreten. Aber: „Es war die richtige Entscheidung. Sie ist mit viel, manchmal sehr viel Arbeit verbunden, aber es macht Spaß.“

Und Rainer Kröger konnte an diesem Abend eine rundum positive Bilanz ziehen. So haben sich die Mitgliederzahlen im Freundeskreis erfreulich entwickelt. In den vergangenen drei Jahren gab es sechs Neuanmeldungen, sodass der Freundeskreis momentan 32 Mitglieder hat, davon 22 aktive. Und „aktiv“ heißt bei den Wittstocker Rosenfreunden: mit Herzblut und persönlichem Engagement dabei. Rainer Kröger brachte seine Freude und Wertschätzung darüber zum Ausdruck, dass sich jeder mit seinen Stärken einbringt, eigene Aufgaben übernimmt und Ideen entwickelt. So ergibt sich bei den Wittstocker Rosenfreunden im Jahresverlauf ein vielfältiges und anspruchsvolles Programm. Die Veranstaltungen reichen von gemeinsamen Ausflügen und einer ersten dreitägigen Gartenreise bis zur Teilnahme an den „Offenen Gärten“, Vorträgen, dem beliebten Pflanzentausch und Schnittkursen. Die Mehrzahl dieser Termine ist öffentlich.

Einen Teil des Erfolges sieht Rainer Kröger auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Der Freundeskreis werde von den Printmedien in der Region wahrgenommen und begleitet. Das sei durchaus nicht selbstverständlich. Andere Freundeskreise in der Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde e.V. (GRF) beklagen immer wieder, dass genau dies in ihrer Region nicht gelingt. Auch mit der Homepage bräuchten sich die Wittstocker nicht zu verstecken. Sie sticht im Vergleich zu den Internetauftritten anderer Freundeskreise positiv hervor, schätzt Rainer Kröger ein.

Auch innerhalb der GRF würden die Wittstocker und ihre Aktivitäten immer besser wahrgenommen, schilderte Rainer Kröger weiter. Was Ines Lehmann als Leiterin des Freundeskreises über Jahre hinweg mit kreativen und durchaus auch kritischen Beiträgen begonnen hat, könne nun durch ihn weitergeführt werden, sagte Rainer Kröger. Dass er vor fast einem Jahr gebeten wurde, im Beirat der Gesellschaft mitzuarbeiten, sieht er als eine Konsequenz aus der engagierten Arbeit des gesamten Freundeskreises.

Finanziell steht der Freundeskreis auf soliden Füßen, wie auch Schatzmeisterin Elvira Valerius in ihrem Bericht darlegte. Am Ende des Jahres 2018 weist das vereinseigene Konto ein Plus von rund 1000 Euro auf. Erfreulich, aber auch nicht üppig, wenn man an die bevorstehenden Aufgaben in 2019 denkt. Im August zum Beispiel sind die Wittstocker Gastgeber für das Treffen der nordostdeutschen Freundeskreise. Rainer Kröger dankte der Finanzverantwortlichen für ihre Arbeit. Elvira Valerius wurde einstimmig zur Schatzmeisterin wiedergewählt.

Die beiden stellvertretenden Leiter der Wittstocker Rosenfreunde, Ines Lehmann und Kurt Friedl, haben sich bereit erklärt, diese Aufgabe auch weiterhin zu erfüllen. (ki)

 

 

Foto: Ines Lehmann (Stellv.), Elvira Valerius (Schatzmeisterin), Rainer Kröger (Leiter des Freundeskreises Wittstock), Kurt Friedl (Stellv.) (von links) Foto: Große

 
Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde e.V.