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Offener Brief von unserem Freund und Rosenfreund Hermann Oehring

09.09.2019

Liebe Wittstocker Rosenfreunde,

wieder zu Hause angekommen, möchte ich mich stellvertretend für alle teilnehmenden Rosenfreunde aus Thüringen – Bad Langensalza und Suhl - an dieser Stelle sehr herzlich für die uns erwiesene Gastfreundschaft bedanken.

Wie schon 2015 empfanden wir das Treffen mit Euch als eine wieder rundum gelungene Veranstaltung. Beginnend zur Begrüßung in Petras gastlicher „Grünen Oase“, danach die Führung durch das Kloster Stift zum Heiligengrabe und das gesellige Beisammensein im Bürgerzentrum Blesendorf. Nette Gastgeber begrüßten uns am Samstag zur Besichtigung ihrer Gärten und der Nachmittag verschaffte uns einen guten Eindruck von der Landesgartenschau in Wittstock.

Ich fand es sehr gut und wichtig, dass wir nach dem Abendessen Gelegenheit hatten, uns über die aktuellen und aus meiner Sicht teilweise existentiellen Probleme der Rosengesellschaft auszutauschen. Diese Diskussion soll aber nur ein Anfang sein. Die Empfehlung von Ilona Wienhold zur zukünftigen Nutzung einer Telefonkonferenz fand ich sehr nützlich – kurzum: wir sollten im heißen Draht verbunden bleiben und uns in regelmäßigen Abständen austauschen.

Entscheidend aus meiner Sicht ist es, als Ergebnis unserer Zusammenkunft Signale an das Präsidium und die Geschäftsstelle zu senden, um klarzumachen, dass grundlegende Änderungen notwendig sind, wenn der Fortbestand der Rosengesellschaft nicht gefährdet werden soll.

Während sicher noch einige Rosenfreunde die Turmbesteigung am Sonntag mitgemacht haben, mussten wir uns schon früh auf den Heimweg machen. Angelika, Peter, Birgit und ich machten noch einen Zwischenstopp bei Kirsten und Kurt in Lentzke. Kirstin Kley und die beiden Bergers kamen noch dazu.

Auch Euch beiden, liebe Kirsten, lieber Kurt, an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die reichhaltige Bewirtung.

Leider gestaltete sich die Heimfahrt dann schwierig. Wir sind gegen 12 Uhr auf die Autobahn bei Fehrbellin gefahren, kurz darauf ein Stau, der fast 2 Stunden in Anspruch nahm, bei diesen Temperaturen war das strapaziös. Inklusive aller weiteren Baustellen sind wir erst 18:50 Uhr ziemlich ermattet daheim angekommen.

Aber das wollen wir schnell vergessen, denn es war schön bei Euch!

Vielen Dank für all Eure Mühe und Fürsorge.

Euer Hermann Oehring

 

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Offener Brief von unserem Freund und Rosenfreund Hermann Oehring

 
Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde e.V.