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Rosen über Rosen: Nordostdeutsche Rosenfreunde in Sangerhausen zu Gast

03.07.2017

2017 trafen sich die Mitglieder der nordostdeutschen Freundeskreise in Sangerhausen. Vom 30. Juni bis 2. Juli gab es ein abwechslungsreiches Programm. Im Mittelpunkt stand dabei das 1903 gegründete Europa-Rosarium. Die heute weltgrößte Rosensammlung zeigt auf 13 Hektar Fläche zirka 8500 Sorten und Arten aus allen Epochen von antik bis modern, von wild bis hoch gezüchtet und aus allen Anbaugebieten. In dieser einmaligen Form - von Fachleuten in 100 Jahren zusammengestellt - gewährt sie Wissenschaftlern, Züchtern und privaten Rosenfreunden Einblick in die Entwicklungsgeschichte der Rose. Sie hat  Bedeutung als Genbank und wir als ein lebendiges Museum verstanden.
Davon konnten sich die Teilnehmer bei einer Führung durch Rosenfreund Mattern überzeugen, der - über eine lange Zeit gartenbaulicher Leiter - auch heute im Ruhestand dem Rosarium noch eng verbunden ist.
Mit Interesse verfolgten die Rosenfreunde am Sonnabend dann bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins „Freunde des Rosariums“ den Bericht von Thomas Hawel, der 2006 Hella Brumme ablöste und Leiter des Europa-Rosariums wurde. Darin ging es um die Entwicklung der Einrichtung und vor allem um die Förderung.
Die Teilnahme an der Sangerhäuser Rosenschule, der Besuch in zwei privaten Gärten sowie das Stadtfest auf dem Rosariumsgelände brachten viele unvergessliche Eindrücke und neue Anregungen. (Siehe auch die Foto-Galerie dazu) (ki)
 

 
 
Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde e.V.