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Laga-Besuch soll ein Höhepunkt werden

19.08.2019

Rosenfreunde Wittstock erwarten Gäste zum gemeinsamen Erleben und fachlichen Austausch:

Gleichgesinnte zu treffen, die im Laufe der Jahre zu guten Freunden und Partnern in fachlichen Fragen geworden sind – das ist es, was die Rosenfreunde Wittstock am kommenden Wochenende erwarten. Wie schon seit Jahren kommen die nord- und ostdeutschen Freundeskreise innerhalb der Deutschen Rosengesellschaft e.V. einmal im Jahr zu einem regionalen Treffen zusammen. Diesmal sind die Wittstocker Gastgeber. Nach 1994, dem Gründungsjahr des immer noch einzigen Freundeskreises im Land Brandenburg, und 2015, als die Wittstock-Rose `Rosa Wizoka` getauft wurde, ist es das dritte derartige Treffen in der Dosse-Stadt. Diesmal hat die Landesgartenschau den Anlass gegeben.

Für die drei Tage vom 23. bis 25. August haben die Wittstocker Rosenfreunde für die zirka 55 Gäste - und auch für sich selbst - ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Es sieht unter anderem eine Führung durch das Kloster Stift zum Heiligengrabe vor und den Besuch von privaten Gärten der Rosenfreunde in Wittstock, Blesendorf, Putlitz, Ellershagen, Lentzke und Blumenthal.

In Blumenthal kann außerdem der hölzerne Aussichtsturm besucht und bestiegen werden. Es ist der drittgrößte in Deutschland. Eine Führung soll Einblicke in die Entstehungsgeschichte dieses Bauwerkes und in die Tätigkeit des Vereins Aussichtsturm Blumenthal geben.

Ein Highlight dürfte die Gärtnerspezialführung auf dem Laga-Gelände werden. Das fachlich interessierte Publikum kann sich dabei nicht nur an der Gestaltung der Flächen entlang der Stadtmauer erfreuen, sondern auch tiefer in die Vorstellungswelt der Laga-Gärtner eintauchen.

Zu einem gemütlichen Beisammensein sind die Gäste in das Bürgerzentrum nach Blesendorf eingeladen. Dort soll es auch um Fragen zu aktuellen Entwicklungen in der Deutschen Rosengesellschaft gehen.

Sie hatte erst kürzlich auf der Mitgliederversammlung in Heilbronn ihren Namen geändert. Gegründet als „Verein Deutscher Rosenfreunde“ am 28. September 1883 in Hamburg und wiedergegründet am 24. Juli 1947 als Verein Deutscher Rosenfreunde e.V.“ ebenfalls in Hamburg, bekam sie am 24. Juni 2006 in Kassel den Namen „Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde e.V.“. Im Rahmen der Bemühungen um eine modernere Ausrichtung der Arbeit und in Anlehnung an internationale Gepflogenheiten hatten die Mitglieder sich am 22. Juni in Heilbronn auf den Namen „Deutsche Rosengesellschaft e.V.“ geeinigt. Noch immer hat sie das Ziel, Rosenliebhabern ein Forum für fachliche Informationen zu bieten. Die Gesellschaft wendet sich an Anfänger sowie an fortgeschrittene Rosenliebhaber und arbeitet auch mit den deutschen Rosenschulen zusammen. (ki)

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Laga-Besuch soll ein Höhepunkt werden

 
Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde e.V.